Korrektur Schamhügel

Das Wichtigste in Kürze
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Wann macht eine Korrektur des Schamhügels Sinn?
Nach einem starken Gewichtsverlust, im höheren Alter oder nach einer Schwangerschaft kann es zu einer Erschlaffung und einem Absinken des Schamhügels (Venushügel) kommen. Oft ist zusätzlich ein Hautüberschuss am Unterbauch vorhanden, was die ästhetische und funktionelle Beeinträchtigung verstärkt.
Die Kontur des Unterbauchs wirkt unharmonisch, es kann zu Reizungen in der Hautfalte kommen und das persönliche Wohlbefinden leidet. In solchen Fällen kann eine operative Straffung des Schamhügels Abhilfe schaffen.
Über die Behandlung
Der Eingriff erfolgt über einen tief liegenden, quer verlaufenden Hautschnitt. Das Gewebe wird freipräpariert und in seine ursprüngliche Position zurückverlagert. Der Wundverschluss erfolgt stabil in mehreren Schichten, um ein langanhaltendes Resultat zu erzielen.
Die Schamhügelstraffung kann je nach Befund als eigenständiger Eingriff oder kombiniert mit einer Bauchdeckenstraffung erfolgen – insbesondere dann, wenn auch der Unterbauch betroffen ist.
Typische Anwendungsbereiche
- Erschlaffung und Absinken des Schamhügels nach Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder im Alter
- Hautüberschuss am Unterbauch mit Hautreizungen
- Unharmonische Kontur des Unterbauchs und Schamhügels
- Funktionelle Beeinträchtigungen durch Hautfalten
Wann ist sie empfohlen?
- Bei ästhetischem Unwohlsein im Intimbereich
- Bei Beschwerden durch Hautüberschuss und Reizungen
- In Kombination mit Bauchdeckenstraffung bei gleichzeitigem Unterbauchproblem
- Zur Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens
"Kein Mensch ist perfekt, aber jeder ist auf seine Weise einzigartig."
FAQs
Sind die Operationsnarben im Bikini sichtbar?
Die Narben bei der Schamhügelstraffung verlaufen meist tief und quer über den Venushügel, sodass sie im Bikini oder Unterwäsche in der Regel gut versteckt sind und kaum sichtbar bleiben.
Was hat der Eingriff für einen Einfluss auf mein Sexualleben?
Die Schamhügelstraffung beeinflusst das Sexualleben in der Regel nicht negativ. Im Gegenteil, viele Patientinnen berichten von einem gesteigerten Wohlgefühl und mehr Selbstbewusstsein, was sich positiv auf ihre Intimität auswirken kann. Die Empfindsamkeit des Bereichs bleibt erhalten, da keine sensiblen Nerven beeinträchtigt werden.
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