Schamlippenvergrösserung mit Eigenfett (Lipofilling)

Das Wichtigste in Kürze
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Wieso eine Schamlippenvergrösserung vornehmen?
Ein Volumenverlust der äusseren Schamlippen (Labia majora) kann im Alter oder infolge hormoneller Veränderungen auftreten und wird von vielen betroffenen Frauen als ästhetisch oder funktionell störend empfunden.
Über die Behandlung
Eine wirksame und natürliche Möglichkeit zur Wiederherstellung des Volumens bietet das sogenannte Lipofilling. Dabei wird körpereigenes Fettgewebe an einer anderen Körperstelle (z. B. Bauch, Oberschenkel) abgesaugt und gezielt in die äusseren Schamlippen injiziert. So kann nicht nur Volumen wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch eine Körperregion sanft konturiert werden – ein willkommener Nebeneffekt für viele Patientinnen.
Alternativ ist eine temporäre Auffüllung mit Hyaluronsäure möglich. Diese Methode bietet ein sofort sichtbares Ergebnis, das allerdings nur einige Monate anhält. Das Lipofilling hingegen führt – trotz eines natürlichen Teilabbaus in den ersten drei Monaten – zu einem langfristigen, stabilen Resultat, da der Grossteil des eingebrachten Fetts dauerhaft einheilt.
Typische Anwendungsbereiche
Volumenverlust der äusseren Schamlippen durch Alter oder hormonelle Veränderungen mit sanfter Konturierung von Körperregionen wie Bauch oder Oberschenkeln durch Fettabsaugung
Wann ist sie empfohlen?
Temporäre Volumenauffüllung der äusseren Schamlippen
Sofort sichtbare Verbesserung bei ästhetischen Störungen mit kurzer Wirkungsdauer
"Kein Mensch ist perfekt, aber jeder ist auf seine Weise einzigartig."
FAQs
Wie viel Volumen kann auf einmal eingebracht werden?
Beim Lipofilling der äusseren Schamlippen können in der Regel pro Seite etwa 10 bis 20 Milliliter Fettgewebe eingebracht werden – also insgesamt ca. 20 bis 40 Milliliter.
Die genaue Menge hängt von mehreren Faktoren ab:
- Ausgangssituation und Gewebeelastizität
- gewünschtem Volumen
- Qualität des entnommenen Fettes
Wichtig zu wissen: Ein Teil des eingebrachten Fetts wird vom Körper in den ersten Wochen wieder abgebaut (etwa 30–50 %). Daher wird manchmal bewusst etwas mehr Volumen eingebracht, um diesen natürlichen Rückgang auszugleichen. Falls nötig, kann der Eingriff auch nach einigen Monaten wiederholt werden, um das Ergebnis zu optimieren.
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